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Dialog in der Bewährungsprobe


Zum Konflikt um die Hazrat Fatima Gemeinde in Frankfurt

Das Zentrum Ökumene begrüßt die Entscheidung des Vorstandes der Hazrat Fatima Moscheegemeinde und ihres Generalsekretärs Ünal Kaymakci, sich von ihrem Imam Sabahattin Türkyilmaz zu trennen und sich von dessen Freitagspredigt am Al-Quds-Tag und Teilnahme an Al-Quds-Demonstrationen zu distanzieren. weiter>

 

 


Stellungnahme zur Friedensdenkschrift „Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen“


Die EKD - Friedensdenkschrift „Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen“ von 2007 fand innerhalb wie außerhalb der Kirche nicht den Widerhall, der erforderlich wäre, um den beiden Postulaten des Titels die notwendige Geltung zu verschaffen. Eine gerade veröffentlichte Stellungnahme der Kammer für Mission und Ökumene und der Fachbeiräte des Zentrums Ökumene versteht sich als eine Auseinandersetzung mit den in der Denkschrift enthaltenen Aussagen und als ein Versuch, diese zu aktualisieren, zu ergänzen und eine inhaltliche Weiterarbeit anzuregen.

Zur Stellungnahme >

 

 


Außenpolitik muss weiterhin Friedenspolitik sein


 

Zentrum Ökumene der EKHN legt Afghanistan-Thesen vor

Das Zentrum Ökumene hat sich mit Friedenspolitischen Thesen in die Debatte um die Afghanistan-Politik eingemischt und zu den Äußerungen der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann Stellung bezogen. Hier die sechs Thesen, die unter Führung von Dr. Bernhard Moltmann, dem Vorsitzenden der Kammer für Mission und Ökumene erstellt wurden.

Friedensthesen

 

 


Johny Thonipara wird neuer Asien-Beauftragter der EKHN




Dr. Johny Thonipara

Im April dieses Jahres wird der promovierte Theologe Johny Thonipara das Amt des Asien-Beauftragten der EKHN im Zentrum Ökumene übernehmen.

 

Zu seinen Aufgaben werden die Mitgestaltung und Qualifizierung der ökumenischen Direktpartnerschaften der EKHN und EKKW zu Kirchen in Asien und deren konzeptionelle, thematische und entwicklungspolitische Profilierung gehören. Als Pilotprojekt übernimmt der Asien-Beauftragte der EKHN dabei erstmalig auch die Begleitung der Partnerschaften der EKKW zu Kirchen in Asien. weiter>

 

 

 


10 Thesen zum Islamischen Religionsunterricht in Hessen


Die Thesen verstehen sich als ein Beitrag aus dem Zentrum Ökumene der EKHN zur aktuellen Debatte über die geplante Einführung Islamischen Religionsunterrichtes an hessischen Schulen. weiter>

 

 


Minarettverbot in der Schweiz


Am 29. November stimmten bei einer Schweizer Volksabstimmung 58% der Wähler für ein Bauverbot von Minaretten. Das Ergebnis löste Bestürzung aus. Dass die Zahl derjenigen, die sich vor einer Überfremdung fürchten, so groß sein könnte, hatte außer den Rechtsradikalen niemand erwartet. In seiner Presseerklärung wies Kirchenpräsident Dr. Volker Jung daraufhin, dass diese Angst vor den Herausforderungen einer globalisierten Welt zwar verständlich sei, jedoch das hohe Gut der Religionsfreiheit gefährde.

Den vielen Christen und Christinnen, die sich im interreligiösen Dialog engagieren, ist durch diese Volksabstimmung zum Minarettverbot wieder einmal erneut zu Bewusstsein gekommen wie wichtig nicht nur der christlich-islamische, sondern auch der innerchristliche Dialog ist, wenn es um das Zusammenleben mit Muslimen geht.

 

Stellungnahme von Kirchenpräsident Dr. Volker Jung

 

Kommentar von Susanna Faust Kallenberg, Beauftragte für interreligiöse Fragen

 


Ihre Stimme für den Klimaschutz


Kirchengemeinden können sich daran beteiligen, dass Klimakonferenz ein Erfolg wird

Wissenschaftler sind sich darin einig, dass nur die Begrenzung des Anstieges der globalen Durchschnittstemperatur auf unter 2 Grad die Folgen des Klimawandels einigermaßen kalkulierbar macht. Für einen grundlegenden Wandel in der Klimapolitik bleibt nur wenig Zeit. Umso wichtiger ist es, dass der UN-Weltklimagipfel vom 07. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen weit reichende Beschlüsse zum CO2-Ausstoß fasst und zu einer nachhaltigen Klimapolitik aufbricht.

Jeder kann sich in seiner Kirchengemeinde oder als Einzelperson daran beteiligen, dass die Konferenz zu einem Erfolg wird.

Beteiligen Sie sich an dem Kopenhagenaufruf, laden Sie zur Andacht oder zum Gebet am 12. Dezember, dem Internationalen Klimaaktionstag ein.

Material, zusammengestellt von den beiden Zentren Ökumene und Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, finden Sie hier.

 


 

 


2. Ökumenischer Kirchentag schreibt Ökumene-Preis aus


Für neue, zukunftsweisende ökumenische Projekte schreibt der 2. Ökumenische Kirchentag (2. ÖKT) den "Ökumene-innovativ-Preis" aus. Die Auszeichnung wird an diejenige ökumenische Initiative verliehen, die originelle und innovative Wege geht, um ein Zeichen für die Einheit der Christen zu setzen. Bewerben können sich Gruppen, Pfarr- und Kirchengemeinden, die sich aus mindestens zwei unterschiedlichen Konfessionen zusammensetzten. weiter >

 

 


Haiti – die Hilfe kommt an



Nach dem schweren Erdbeben im Karibikstaat Haiti bleibt die Lage für die Überlebenden dramatisch: Viele warten auf sauberes Trinkwasser, Nahrungsmittel und medizinische Versorgung. Häuser und Straßen sind zerstört oder stark beschädigt. Das erschwert die Versorgung der Über-lebenden enorm. Mit jedem Tag sinkt die Hoffnung, unter den Trümmern noch Überlebende zu finden. Mittlerweile gehen Experten von bis zu 200.000 Erdbebentoten aus. Das Beben gilt als eines der stärksten der vergangenen 70 Jahre in der Karibik. Mehrere Nachbeben versetzten die Menschen erneut in Angst und Schrecken. weiter>

 

Bankverbindung

Die EKHN bittet um Spenden unter dem Kennwort: "Erdbebenhilfe Haiti".

Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel

Konto 4 100 000, BLZ 520 604 10

IBAN DE27 5206 0410 0004 1000 00, BIC GENODEF1EK1

 

Spendenaufruf - Brief an die Kirchenvorstandsvorsitzenden

 

Anzeige "Haitihilfe" für Gemeindebriefe zum Download: Hochformat  Querformat

 

Unterrichtsmaterial