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Ökumenisches Lernen - schließt entwicklungspolitisches, interkonfessionelles, interreligiöses, interkulturelles Lernen ein, sowie Friedenspädagogik und gewaltfreie Konfliktbearbeitung und Lernen in ökumenischen Partnerschaften;
- verknüpft das Globale und das Lokale im Denken und im Handeln;
- geschieht in aktuellen Auseinandersetzungen und in Aktion. Zugleich gilt es, Grundsatzfragen zu bearbeiten wie z.B. Konzeptionen von Entwicklung oder Ziele des interreligiösen Dialogs;
- geschieht partizipatorisch, empathisch, experimentell. Es will dazu beitragen, die Lernenden handlungsfähig er und Zeugnisfähiger zu machen;
- verknüpft Sehen-urteilen-handeln-feiern. Politisches und Theologisches, Geistliches und Kulturelles soll Platz haben in verschiedenen Veranstaltungsformen: in Vorträgen und Diskussionen, in Bibelarbeiten und Werkstätten, in Festen und Ausstellungen, in Andachten und politischen Aktionen.
- Sucht die direkte Begegnung und Kommunikation von bzw. mit Menschen verschiedener Konfession, Kultur, Religion, sozialer Situation und Lebenslage. Hingehen an Lernorte, Exkursionen, gehören zum Konzept unserer Tagungen.

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